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Interviews:      Die Apokalyptischen Reiter -  19.07.2008


 

Die Apokalyptischen Reiter - Interview vom 19.07.2008
Homepage: reitermania.de

Art des Interviews: phoner, 
Interview mit: Volk-Mar Weber    von: Ralf

  


   

Ohne Überraschungen in ein neues Abenteuer


5 rastlose Thüringer schicken sich im Jahre 2008 an die Welt mit einem neuen Werk zu beglücken. Die Rede ist von den Apokalyptischen Reitern und deren neuen Album LICHT. Bassist und Sänger Volkman „Volk-Mar“ Weber stand uns bezüglich des neuen Opus´ Rede und Antwort.

Sie sind schon ein Phänomen diese 5 Mannen aus Weimar. Es ist freilich schon seit längerem üblich zu versuchen die ein oder andere Band zu kategorisieren oder gar in eine musikalische Schublade zu stecken. Oft gelingt dies auch, im Falle vorliegende Acts ist dies dennoch äußerst schwer. So recht mit Erfolg gekrönt war dieses Unterfangen eher selten. „Wir haben unseren eigenen Sound und das schon seit Jahren. Wir sind die Reiter, und das soll auch so bleiben. Warum sollten wir uns mit jemandem vergleichen? Der Fan will ja schließlich das hören was er kauft.“

Auch im Sommer dürfen sich die Hörer mit LICHT wieder auf ein neues Werk freuen. Und tatsächlich, es ist erneut schwierig den eigenen Sound der Gruppe mit irgendetwas in Vergleich zu setzen. Macht aber nichts, denn mit dieser Eigenständigkeit sind Die Apokalyptischen Reiter bisher sehr gut gefahren. „Wir gehören nicht zu den Bands, die sich einbilden sich ständig weiter entwickeln zu müssen. Wir und unsere Fans sind mit unserem eigenen Stil sehr zufrieden.“

Das aktuelle Album gewährt dem Hörer viele individuelle LICHTblicke. „Unsere Lieder handeln vom Leben als größte Inspirationsquelle. Es gibt viele Dinge, die uns nicht gefallen und die wir beim Namen nennen möchten. Genauso wie all die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt. Dies musikalisch zu verarbeiten ist unser Ziel.“



Vorliegende Veröffentlichung ist dieses mal wieder komplett in Deutsch gehalten, anders wie in der Vergangenheit, als man andere Kulturen bzw. Sprachen zu Hilfe nahm. „Es kann zukünftig gut sein, dass wir auch wieder einmal etwas Englisches, Spanisches oder Ähnliches singen. Wir planen derartige Dinge aber nicht. Es sollte diesmal ein rein deutsches Album sein.“

Vielleicht ist es auch ganz gut so, dass die Reiter im Laufe der Jahre stets ihrem Stil treu geblieben sind und frei nach einem möglichen Motto „Was draufsteht ist auch drin“ eine stetige Konstante in der Metal-Welt darstellen. Der Erfolg gibt ihnen schließlich Recht.

Ralf Rajendra







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