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Interviews:      One Man Army And The Undead Quartet  -  23.08.2008


 

One Man Army And The Undead Quartet  - Interview vom 23.08.2008
Homepage: www.onemanarmy.tv

Art des Interviews: phoner, 
Interview mit: Johan Lindstrand   von: Ralf

  


   

Eine schnelle Entwicklung


Vier Jahre Bandgeschichte, drei Veröffentlichungen: Keine schlechte Bilanz für ONE MAN ARMY AND THE UNDEAD QUARTET, und mit „Grim Tales“ steht Ende Oktober die Veröffentlichung eines neuen Werks an. Woher der Fünfer diese Energie hernimmt und weiteres Wissenswertes; Sänger und Frontmann Johan Lindstrand gab uns tiefere Einblicke in das Leben der Band.

Sie haben sich mittlerweile etabliert in der Schwedischen Death-Metal-Szene, so viel steht fest. Gelungen ist es ihnen durch ihre Mischung aus Death und Thrash Metal, abgerundet durch einen gestochen scharfen Sound. In der Vergangenheit wurde viel diskutiert über das musikalische Ableben von THE CROWN, was ja letztendlich auch zur Gründung von OMAATUQ führte. Die Schweden haben dennoch jüngst durch ihre Platten überzeugt weswegen sich der Fokus schon lange auf das aktuelle Projekt richtet.



Death-Metal ist weit verbreitet, zahlreiche Vertreter dieses Genres versuchen hier zu etablieren, doch nur wenige schaffen dies binnen weniger Jahre, wie eben diese verrückten Schweden. Was ist das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt? „Nun, es ist sicherlich richtig, dass speziell in Skandinavien viele Gruppen mit ihrem starken Metal-Sound überzeugen. Uns ist es darüber hinaus sehr wichtig Freude zu verbreiten. Unsere Musik soll dem Fan Spaß machen und einfach frisch klingen. Ich denke das ist in unseren Liedern spürbar.“

Auch textlich gesehen konzentrieren sich OMAATUQ, weniger auf politisches, dafür aber eher auf Themen die weniger ernst sind. Einige wenige Ausnahmen gibt es auch hier; dennoch: Der Großteil der Songs macht mehr Spaß denn nachdenklich.

„Error in Evolution“ aus dem Jahre 2007 wurde als das bisher poppigste Album der Truppe angesehen. Es wurden sogar Vergleiche zu etwas seichter gewordenen Bands á la Metallica gezogen. „Unser Sound heißt Death Metal, spätestens mit der Veröffentlichung von „Grim Tales“ werden wir unsere Kritiker sicherlich davon überzeugen können.“

Belohnt werden die Mühen und der derzeitige Erfolg durch das Angebot als Support für Unleashed bei der im Herbst startenden "Hammer Batallion Tour", quer durch Deutschland. „Wir haben natürlich sofort zugesagt, diese Gelegenheit mussten wir beim Schopfe packen. Ich bin mir sicher, wir werden viel Spaß haben, unsere Fans hoffentlich auch!“

Ralf Rajendra







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