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Live / Metallica



Konzertbericht, Donnerstag der 07.05.2009

Metallica 
Support: Machine Head, The Sword

Nach 13jähriger Abstinenz kehren nun endlich Metallica nach Leipzig zurück! Am Donnerstag, den 7. Mai 2009 sollte es dann endlich soweit sein. Natürlich war auch dieses Konzert schon Wochen vorher ausverkauft und Jeder wirklich Jeder wusste, dass es ein denkwürdiger Abend werden würde.
Ich selbst wusste erst Do. 10 Uhr Bescheid, dass Metallica in Leipzig spielen und ich die Möglichkeit hatte, dieses Band zu sehen!

18.30Uhr: THE SWORD hatten die Ehre den Abend zu eröffnen. Schon der Eintritt in die Arena war ein Erlebnis für sich. Die Spannung lag in der Luft und der Schauplatz des Ganzen sollte sich an diesem Abend in die Mitte der Halle verlegen. Eine riesige, runde Bühne bietet jedem Metalhead einen guten Platz. Jegliche Lichttechnik hing an vier riesigen Särgen über der Bühne, diese wurden gezielt zu späteren Stunde eingesetzt. Während der 30minutigen Spielzeit von den progressiven Metallern THE SWORD standen schon viele eiserne Metallica Fans in den vordersten Reihen. Die 4er Combo zeigte eine solide Leistung und hatte natürlich sichtlich Freude als Vorband von Metallica zu spielen. Sie ernteten auch Applaus – mehr aber nicht.

Danach gaben MACHINE HEAD in gewohnter Manier Gas. Nach dem Opener „Clenching The Fists Of Dissent“ und „Ten Ton Hammer“, ließen es sich die Neo Trasher aus Oakland nicht nehmen mit „Hallowed Be Thy Name“, dem Cover von Iron Maiden, nochmals richtig nachzulegen, sodass auch ein paar einzelne eisenharte Metallica Fans den Auftritt von Machine Head mit einem kleinen Applaus zum Abschluss huldigten.

Als dann gegen 21.30 Uhr METALLICA endlich die Bühne betraten, ließ es kein Metalherz noch ruhig schlagen. Es ist schwierig, dass alles in Worte zu fassen. James Hetfield und Co. präsentiert sich in einer super Verfassung. Licht, Ton, Publikum und Band, es passte einfach alles. Mit jedem Klassiker wie „One“, „Master of Puppets“, „Nothing Else Matters“ und und und nahm die tolle Atmosphäre immer weiter spürbar zu. Kirk Hammett und Robert Trujillo rotierten ständig auf der Bühne, selbst Lars Ulrich wurde mit seinem drehbaren Drum ständig in neue Positionen gefahren. Spätestens zu „Seek and Destroy“ saß keiner mehr auf den Rängen und alle wirklich alle klatschten einfach nur Beifall, es kam einem so vor, als hätte Metallica selbst nicht so ein begeistertes Publikum im doch so armen Ostdeutschland erwartet! Nach gefühlten 3 Stunden Spielzeit ließ sich die Band noch eine viertel Stunde feiern, bis dann dieser grandiose Abend zu Ende ging.

Jeder der einmal die Chance bekommen sollte, diese Band live zu sehen, sollte sie nutzen, dann wird man auch verstehen, dass man nicht alles in Worte fassen kann...

Toni

Und das hier war die Setliste:
01. That Was Just Your Life
02. The End Of The Line
03. Ride the Lightning
04. Fuel
05. One
06. Broken, Beat & Scarred
07. My Apocalypse
08. Sad But True
09. Turn The Page
10. The Judas Kiss
11. The Day That Never Comes
12. Master Of Puppets
13. Fight Fire With Fire
14. Nothing Else Matters
15. Enter Sandman
Encore:
16. The Small Hours
17. Trapped Under Ice
18. Seek And Destroy

Zuschauer: 12.000



   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
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