Mit "None Shall Defy" war den Kanadiern von Infernäl Mäjesty damals schon eine echte Granate gelungen. Mit dem neusten Output "One Who Points To Death" können sie zwar nicht ganz an Ihre Glanzzeiten anknüpfen, was aber nicht heißen soll, dass diese Scheibe schlecht ist. Auch auf "One who points to Death" prügeln, thrashen und deathen Infernäl Mäjesty mit starker Slayer-Schlagseite durch die ganze Scheibe und weichen keinen Millimeter in Richtung Moderne ab. Hier regiert wahrlich der OlsschoolThrash. Daran können sich auch heute noch eine Reihe von Thrash-Bands ein Beispiel nehmen, denn gerade in diesem Sektor gibt´s doch nun wirklich mehr als viele Kackbands. Bei Infernäl Mäjesty verhält sich das anders, denn die perfekte Mischung aus Slayer und einer Prise Morbid Angel machen richtig mächtig Dampf. Sollten Slayer es schaffen mal wieder gute Musik zu machen, dann würde sie sich vermutlich so anhören.
Also Slayermaniacs: Kaufen !!
Tracks:
01. Death of Heaven
02. Pestilential Eternity
03. One Who Points To Death
04. Honey Tongue Of Satan
05. Virgin Blood Taste Purest At Night
06. Cathedral of Hate
07. Angels & Acid
08. Hysterion Proterion