News     Reviews     Interviews    Live    Festivals    RD-Radio    Termine     Fotos     Games     Kontakt    Impressum
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
Magazine
 · Home / News
   · Newsarchiv
   · Reviews
   · Interviews
   · Live
   · Festivals
   · Specials
   · Termine
Interaktiv
   · RD-Radio
   · Games
   · Fotos
   · Links
Information
   · Über uns
   · Redaktion
   · Kontakt
   · Impressum
 
 
 
 
   
 
 
Nächste Termine

18.05.13 - 12.10.13
A Traitor Like Judas
23.05.13 - 25.05.13
EXTREMEFEST 2013
24.05.13 - 12.07.13
Deadline
25.05.13 - 17.08.13
All For Nothing
31.05.13 - 02.06.13
Nasty
07.06.13 - 09.06.13
Rock im Park 2013
11.06.13 - 06.07.13
Iron Maiden

Termin vorschlagen Termin vorschlagen

Konzerte
Festivals
Sonstiges

 zum Kalender...
 
 
 
 

Druckbare Version   Dieses Review an einen Freund senden   Als PDF erstellen

Reviews:    Lantlôs - .neon


   

Lantlôs - .neon

Vö: 11.6.2010
Label: Lupus Lounge
Homepage: www.myspace.com/lantlos

7/7 Punkten  von: Stefan



   

Das Genre Post Rock erfreut sich ja schon seit einigen Jahren steigernder Beliebtheit und auch die Verbindung von Post Rock und Black Metal ist langsam aber sicher im Kommen und es erscheinen immer mehr interessante Alben. Eines davon ist definitiv das zweite Werk von LANTLÔS, dem Betätigungsfeld des deutschen Multiinstrumentalisten Herbst, der sich für dieses neue Album die Dienste von Alcests Sänger Neige gesichert hat. Das aktuelle Album von Alcest ist mir – unter anderem auch wegen dem gelungenen Gesang – in sehr guter Erinnerung geblieben. Da LANTLÔS um einiges härter und schneller zur Sache gehen, greift Neige hier hauptsächlich auf seine unverkennbare Black Metal Stimme zurück. Aber Neiges Stimme ist „nur“ das Sahnehäubchen auf „.neon“, denn die Musik weiß durchgehend zu begeistern. Angesiedelt irgendwo zwischen In the Woods..., Alcest, Shining, Isis und Klimt 1918, pendelt sie zwischen entspannten Instrumentalpassagen (wie z.B. im Opener „Minusmensch“) und schwarzmetallischer Raserei (z.B. in „These Nights Were Ours“ und dem auf der Prophecy Webseite zu hörenden „Neige De Mars“). Es gibt hier aber zum Glück kein „entweder, oder“, sondern abwechslungsreich arrangierte Songs zu entdecken, die mit immer neuen Wendungen überraschen und zu keiner Sekunde langweilig werden. Ein besonders gutes Beispiel ist hierfür die gefühlstechnische Achterbahnfahrt „Pulse/Surreal“, bei der es – zusammengehalten von einer verzweifelten Atmosphäre – von ganz ruhigen bis rasenden Passagen alles gibt. Gänsehaut pur! Gerade die detailverliebte Gitarrenarbeit möchte ich nochmals speziell herausheben, denn wer sich nur in vordefinierten Schemas bewegt, der wird nie etwas interessantes und beeindruckendes zustande bringen, wer aber – wie hier geschehen – frei von Grenzen komponiert, der kann überraschen und begeistern. Und genau das ist LANTLÔS gelungen!

Klar, für Leute deren schwarzmetallischer Horizont kurz nach Gorgoroth aufhört, wird das Ganze hier nichts sein. Wer aber auf der Suche nach Neuem ist, welches aber trotzdem zu jeder Zeit eine gar vorzügliche Black Metal Atmosphäre erzeugt, der sollte hier unbedingt rein hören!




Tracks:

01. Minusmensch
02. These Nights Were Ours
03. Pulse/Surreal
04. Neige De Mars
05. Coma
06. neon


Running Time:  39:41




  

[ Reviews | Druckbare Version   Dieses Review an einen Freund senden   Als PDF erstellen ]

   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
News     Reviews     Interviews    Live    Festivals    RD-Radio    Termine    Fotos     Games     Kontakt    Impressum
copyright ©  2005 - risingdarkness.de - kontakt - impressum