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Reviews:    Underoath - Ø (Disambiguation)


   

Underoath - Ø (Disambiguation)

Vö: 19.11.2010
Label: Roadrunner Records
Homepage: www.myspace.com/underoath

4/7 Punkten  von: Melanie



   

Für die sechs Jungs von UNDEROATH ist Veränderung mittlerweile allgegenwärtig. Innerhalb einer Dekade haben sie sich fortlaufend zu einer der wichtigstens Bands der härteren Musik weiterentwickelt. Auch 2010 stellt da keine Ausnahme für das aus Tampa stammende Sextett dar, das gerade ihren für viele Beobachter einschneidensten Line-up Wechsel überstanden hat.

Mit ihrem fünften Album „Ø (Disambiguation)“ erfahren UNDEROATH eine musikalische Wiedergeburt. Zusammen mit ihrem neuen Schlagzeuger Daniel Davison, haben sich Underoath – Tim Mctague (Gitarre), Spencer Chamberlain (Gesang), Grant Brandell (Bass), Chris Dudley (Keyboard) und James Smith (Gitarre) – mit ihrem neuen Album künstlerisch selbst übertroffen.

Mit Songs wie dem druckvollen und belebenden Opener „In Division“ sind UNDEROATH in die Championsleague der harten und melodischen Rockmusik aufgestiegen und die von Matt Goldman und Jeremy SH Griffith produzierte Platte zeigt, dass selbst der Austritt von Schlagzeuger und Sänger Aaron Gillespie der Band keineswegs geschadet hat. Im Gegenteil – der Line-Up Wechsel hat die Entschlossenheit der Band noch mehr gestärkt. „Ø (Disambiguation)" wird dem gerecht, was es beabsichtigt – es ist ein Album das genauso für sich selbst spricht wie es in völliger Klarheit eine Band vorstellt, die im Laufe der Jahre bereits eine gute Portion an Misinterpretation durchleben musste und nun zum Befreiungsschlag ausholt. “We want this record to set the record straight and it will,” sagt Spencer abschließend. “It’s presented exactly the way we want it. And when we play it live it will show that UNDEROATH is, as it always was, the sum of its parts. I couldn’t be more proud of this record and happier with where we are as a band.”

Auch wenn diese Band in hohen Tönen von Ihrem Label gelobt werden, habe ich mir persönlich etwas mehr erhofft. Mir fehlt einfach das gewisse Etwas. Trotzdem, diese Scheibe eignet sich bestens als “Hintergrundmusik” bzw. viele Songs sind einfach etwas für ruhigere Stunden.




Tracks:

01. In Division 3:58
02. Catch Myself Catching Myself 3:29
03. Paper Lung 4:11
04. Illuminator 3:07
05. Driftwood 3:00
06. A Divine Eradication 3:16
07. Who Will Guard The Guardians 3:52
08. Reversal 1:43
09. Vacant Mouth 3:53
10. My Deteriorating Incline 3:33
11. In Completion 4:20


Running Time:  36:22




  

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