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Reviews:    Machine Head - Unto the locust


   

Machine Head - Unto the locust

Vö: 23.09.2011
Label: Roadrunner Records
Homepage: www.machinehead1.com

7/7 Punkten  von: Melanie



   

Was für ein Knaller! Album des Jahres-Kandidat. Die Erwartungshaltung war riesig – aber UNTO THE LOCUST ist größer.

Fast alle Songs sind 5-8 Minuten lang und Sänger Flynn brüllt wie nie und singt wie nie. Bis zum Ende der Erschöpfung bearbeiten Phil Demmel, Adam Duce und Dave McClain Ihre Instrumente. Hier ist wirklich alles dabei: Rasanz, Technik und den gewissen Machine Head-Esprit, der einen dazu bewegt, die Faust zu ballen und dem nächstbesten Sitznachbarn im Bus ins verwunderte Gesicht zu brüllen.

Opener "I Am Hell (Sonata In C#)" sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Puls steigt immer höhe und eigentlich braucht man danach erstmal eine Pause. Doch mit "Be Still And Know" ist das dann kaum noch möglich.

Bei "This Is The End", ist alles dabei: akustisches Intro bis hin zum episch geprügelten Chorus.

Robb beeindruckt mit seiner ungewohnten variablen wie eindringlichen Stimme.

Sehr viel homogener kommt einem nach vierzig Minuten unentwegtem Headbanging der Schlusspunkt "Who We Are" entgegen geschossen: eine trotz Kinderchor klassischen Machine Head-Nummer, in der vor allem der luftige Höhepunkt gefällt, der einem nicht mehr aus dem Ohr gehen will.

Spätestens jetzt sollte jeder ein Machine Head Hörer werden, denn das Album lässt keine Wünsche offen!




Tracks:

1. I Am Hell (Sonata In C#)
2. Be Still And Know
3. Locust
4. This Is The End
5. Darkness Within
6. Pearls Before The Swine
7. Who We Are


Running Time:  48:53




  

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